HILFE FÜR DIE NATIONALEN KULTURZENTREN DURCH DEN HOKIM DES FERGANA GEBIET SH.M.GANIEV

HILFE FÜR DIE NATIONALEN KULTURZENTREN DURCH DEN HOKIM DES FERGANA GEBIET SH.M.GANIEV

Ein wichtiges Ereignis für das Fergana-Kulturzentrum der Deutschen aus Usbekistan fand im letzten Sommer statt. Die Bedeutung der Veranstaltung wurde durch die Teilnahme des regionalen Hokim Herrn Ganiev demonstriert.  Auf Initiative des Regionsleiters erhielten deutsche, slawische, koreanische, tatarische, türkische und jüdische Kulturzentren sowie tadschikische und kirgisische Kulturzentren, die in Ferghana tätig sind, je einen neuen „Damas“-Wagen.

Toleranz, Freundschaft und Harmonie sind universelle Werte, die von den Menschen in Usbekistan tief verehrt werden. Vertreter von mehr als hundert Nationen und ethnischen Gruppen leben derzeit in der Provinz Ferghana in voller Harmonie. In seiner Ansprache an die Leiter der Kulturzentren wies der Leiter der Region darauf hin, wie wichtig es ist, die interkulturellen Verbindungen zu festigen und die nationale Identität, Werte und Traditionen zu popularisieren und zu fördern.

Es ist hinzuzufügen, dass jedem Kulturzentrum in der Region Ferghana neben den neuen Autos 50 Mio. Sums zugewiesen wurden, die für die Registrierung der Dokumentation für die Fahrzeuge und ihre anschließende Wartung sowie für die Unterstützung der Tätigkeit des Zentrums verwendet werden.

Die Nützlichkeit des erhaltenen Geschenks darf natürlich nicht unterschätzt werden. Die Arbeit eines jeden Kulturzentrums beinhaltet die regelmäßige Teilnahme an Veranstaltungen und Konzerten, die von den städtischen und regionalen Khokimiyats sowie anderen nationalen Kulturzentren organisiert werden. In dieser Hinsicht erleichterte der Einsatz von eigenen Transportmitteln die Bewegung von Aufführungsgruppen mit Kostümen und Requisiten erheblich.

V.Miller, Vorsitzender des Fergana-Kulturzentrums der Deutschen aus Usbekistan, bedankte sich bei der regionalen Verwaltung für die Unterstützung: „Es ist angenehm zu sehen, dass die soziale und ethno-kulturelle Arbeit des Zentrums nicht unbeachtet bleibt. Diese Mittel werden im Interesse der Entwicklung unserer Tätigkeit, der Festigung der alten und der Schaffung neuer freundschaftlicher Beziehungen wirken…“.

Savelieva M. M. FKNU Koordinator

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