FÜR DEN TAG DES GEDENKENS UND DER EHRE – PREMIERE VON DEM FILM MEROS (ERBE)

Am siebten Mai dieses Jahres wurde im nach Alisher Navoi benannten Kino der Spielfilm „Meros“ (Erbe) uraufgeführt, eine usbekisch-kasachische Gemeinschaftsproduktion, die dem Gedenk- und Ehrentag gewidmet ist. Dankbares Erinnern und Ehrfurcht vor der Generation der Sieger.

Vor der Filmvorführung hielt der Vorsitzende des Komitees für interethnische Beziehungen und freundschaftliche Beziehungen mit dem Ausland R. D. Kurbanov eine Rede und gratulierte allen Anwesenden zum Feiertag. Er betonte, dass der Sieg mit der Teilnahme von multinationalen Menschen, einschließlich usbekischer und kasachischer, erreicht wurde. Alle Redner sprachen über die große Bedeutung des Sieges für alle Bürger des Landes. Vor der Premiere wurden die Filmemacher – Drehbuchautoren, Regisseure und Schauspieler – der beiden befreundeten Länder Usbekistan und Kasachstan vorgestellt.

Die Geschichte des Films erzählt von dem großen Erbe – der Freundschaft zwischen den brüderlichen Völkern, die an die Nachkommen weitergegeben wurde. Über die Liebe des einfachen usbekischen Jungen und des kasachischen Mädchens, die sie durch das ganze Leben getragen haben. In diesem Film geht es darum, wie während des Großen Vaterländischen Krieges Menschen verschiedener Nationalitäten Schulter an Schulter kämpften und die Nationen vom Faschismus befreiten. Die Teilnehmer der Arbeitsfront aller Nationalitäten, einschließlich der deutschen, leisteten einen großen Beitrag zum Sieg.

Die Veranstaltung wurde von Vertretern der Kulturzentren in Usbekistan besucht, von denen es über vierzig gibt. Die Präsentation fand in einer warmen und freundlichen Atmosphäre statt. Als die Eröffnungszeremonie näher rückte, waren überall im Foyer und in der Halle Lachen, Lieder und Musik zu hören.  Die Menschen tanzten, gratulierten sich gegenseitig zum bevorstehenden Feiertag, lächelten, wünschten Frieden und Freundlichkeit.

Solche Veranstaltungen helfen, die Beziehungen der Freundschaft, der guten Nachbarschaft und der Partnerschaft in der Region Zentralasien und allen befreundeten Ländern – ehemaligen Republiken – zu stärken. Das ist es, was uns verbindet und uns unbesiegbar macht im Angesicht aller Herausforderungen.

Die Jahre vergehen, aber die glorreiche Heldentat unseres Volkes wird nie aus dem Gedächtnis dankbarer Nachkommen verblassen. Der von den älteren Generationen errungene Sieg inspiriert uns heute zu neuen Leistungen, stärkt unseren Geist, hilft uns, Schwierigkeiten zu überwinden und vorwärts zu kommen.

 Lidia Popova, Aktivistin im Kulturzentrum Wiedergeburt der Deutschen aus Usbekistan

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